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 | Dieses Dorf wird auch von einigen Quellen aus dem Mittelalter als Bona Orba oder Bonorba genannt. Der Ortsname ist wahrscheindlich aus prärömischer Herkunft und unklarer Etymologie. Einigen Forscher nach, könnte er aus dem lateinischen Element Urbs, „Stadt“, und dem Adjektiv bona, „gute“, entstehen. Sicher ist aber, dass das Gebiet schon seit der nuragischen und punischen Zeit bewohnt ist. |
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 | Von Bonorva aus in Richtung Bono kommt man zu Rebeccu, altes Dorf, das im Mittelalter das bewohnteste Zentrum der Region war und zum Giudicato (Judikat) von Torres gehörte. Heute ist es fast unbewohnt, aber es bewahrt immer noch die unveränderte ursprüngliche Struktur aus kleinen pittoresken in dem Kalkstein auf dem Gipfel von einem 400 m hohen Hügeln gegrabenen Strassen. Von dem Belvedere blickt die Sicht auf dem darunter liegenden Tal und auf den Spitzen der erloschenen Vulkane, die diese Zone des Meilogu Gebiets kennzeichnen.
WEGBESCHREIBUNG |
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