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Grotten in Sardinien
 

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Meer und Strände zum Anschauen, zum Anfassen. Erleben Sie die Costa Smeralda.
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Eine grüne Lebensoase, die die Nuragheninsel noch mystischer macht.
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Die Seen der Insel sind kleine Paradiese, die man entdecken und von denen man weitererzählen kann.
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Sardinien entdecken: Geografie
 Ein Juwel aus Granit
 
Sardinien liegt im Zentrum des Mittelmeers, zwischen Korsika und der tunesischen Küste. Die Insel ist in vier Provinzen gegliedert, die jeweils nach ihrer Hauptstadt benannt sind: Olbia-Tempio, Sassari, Cagliari (auch Inselhauptstadt), Nuoro, Tortolì-Lanusei (Ogliastra), Carbonia-Iglesias, Sanluri-Villacidro (Medio Campidano) und Oristano. Mit ihren 24.090 km2 einschließlich der vorgelagerten Inseln, ist Sardinien nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. Sie hat vom nördlichsten (Capo Falcone) zum südlichsten Zipfel (Capo Teulada) eine Länge von 270 km. Sie erstreckt sie sich, vom Kap dell’Argentiera im Westen zum Capo Comino im süd-Osten, auf in einer Breite von 145 km. Sie liegt sogar dichter an Afrika als am italienischen Festland! 
Der Osten ist vor allem gebirgig. Besonders in der Gallura dominieren wunderschöne Granitlandschaften. Der Westen erscheint heterogener, hier herrschen Basalt- und Trachyttafeln vor, wobei der Südwesten (Sulcis Iglesiente) auch reich an Mineralien ist. Zwischen dem Golf von Cagliari und Oristano liegt die größte Ebene der Insel: Das Campidano. Auf Sardinien gibt es keine Gebirgsketten mit ausgeprägten Gipfelformationen. Einzige Ausnahme bildet das Gennargentu mit dem höchsten Gipfel der Insel, der Punta la Marmora (1834 m).
 

Die Küste ist vorwiegend felsig und fällt zumeist in Form von Klippen steil ins Meer ab. Zwischen den Klippen oder an flachen Küstenabschnitten liegen bezaubernde kleine sandige Buchten, die zu den schönsten im Mittelmeerraum zählen, vor allem im Nordwesten (Capo Caccia und Bosa) und an der Südküste.
 
 Its waters
 
Sardinien hat nicht viele Seen, eine echte Ausnahme ist vielleicht der laghetto di Baratz, der in der Östlichen Nurra am Fuße des Wasserberg (o monte de s`Abba) mit einer Tiefe von ca. 20 Metern. Andererseits gibt es zahlreiche künstlich angelegten Becken die wiederum das Wasser der Flüsse oder Sturzbäche, die im Sommer trocken und im Winter prunkvoll sind, aufnehmen. Die wichtigsten Seen sind:
- Omodeo See: dank der Absperrung des Flusses Tirso. 1923, als der Staudamm weggeschaffen wurde, repräsentierte den wohl größten Staudamm Europas. 
- Coghinas See: dank der Absperrung des Flußes Coghinas und einem Schwerestaudamm. Dieses wurde 1927 beendet und auch diese hat Hydroelektrische Funktionen.
 
- Lago alto Flumendosa: befindet sich in Gebiet von Villanova Strisaili (Gemeinde von Villagrande) an den südlichen Abhang des Gennargentu. Dieser See wurde wegen der Absperrung des Flusses Flumendosa geschaffen, dank einem Symmetrischen Schwerebogen Staudammes. Dieser Becken dient mit Hydroelektrischen und Bewässerung Funktionen.
- Gusana See: dank der Absperrung dem Sturzbach Gusana, Zufluss des Sees Taloro in Gavoi durch einen 320 Meter langen Staudamm.
- Lago Flumendosa - Arcu S. Stefano: dank der Absperrung des Flusses Flumendosa nahe Orroli mit einem Schwerebogen förmigen Staudamm.
- Lago del Mulargia: dank der Absperrung des Flusses Rio Mulargia vor dem Zusammenfluss mit dem Fluss Flumendosa durch einen Schwerebogen förmigen Staudamm.

Die andere See: Liscia See, Cedrino See.
 
Das Hydrografische Netz besteht aus vier große Flüssen, Tirso, Flumendosa, Coghinas und Flumini Mannu die in vier Küstenabschnitten auf der Insel auf einer Fläche von ca. 9.963 Kilometern abfließen.
Der Tirso, aus der Antike Thyrsus, ist der größte Fluss auf Sardinien und hat in der Tat eine Länge von ca. 159 Kilometer. Die Größe des Beckens ist ca. 3.375 qkm und mündet im Golf von Oristano. Der Tirso entspringt auf der Granit Hochebene von Buddusò, im Goceano bei 900 m Höhe. Auf der westlichen Seite aber im Norden des Tirso Beckens fließt der Temo der ca. vier Kilometer von der Mündung, wo sich die Stadt Bosa erhebt, sich das Flussbett ausbreitet und sogar befahrbar ist. Tatsächlich wurde deswegen auch ein kleiner Hafen in der Marine von Bosa erschaffen. Der Flumendosa der Ursprünglich aus dem Gennargentu Massiv stammt ist der wichtigste Fluss auf Sardinien, nicht wegen seiner Länge di ca. 122 Kilometer ist, noch wegen der Größe des Beckens, ca. 70 Kilometer, oder wegen seiner immensen untauschbaren Beiträge des Wasser zur Ökonomie der Insel.
 
noch wegen der Größe des Beckens, ca. 70 Kilometer, oder wegen seiner immensen untauschbaren Beiträge des Wasser zur Ökonomie der Insel. Aus dem Gennargentu entspringt auch der Cedrino, ein kleiner Fluss mit einer Länge von ca. 70 Kilometern der aber trotzdem am Wasserreichsten auf der Insel ist. Der Coghinas, aus der Antike Thermus, besteht aus dem Zusammenfluss von zwei Strömen aus verschiedener Richtung: der Rio Mannu in Berchidda, stammend aus den Bergen d´Alà und dem Rio Mannu in Ozieri, der aus einer Kette des Marghine versorgt wird. Der Coghinas hat eine Länge von ca. 115 Kilometern, sein Becken hingegen eine weite von ca. 2.476 qkm aus Sardinien. Der Flumini Mannu ist der vierte Fluss auf der Insel mit einer Länge von ca. 86 Kilometern.
 
 

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