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Sardinien
 
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EXKURSION NACH TISCALI
 

Eine unglaubliche Reise in das Nuraghendorf von Tiscali, mitten hinein in seine Faszination und seine Geheimnisse.
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GEHEIMNIS VON OLBIA
 

Ausflug an die Umgebungen von Olbia, reich an unglaublichen und mysteriösen Ausgrabungsstätten.
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DER BRUNNEN UND DER MOND
 

Der Brunnen von Santa Cristina: Große Geheimnisse dank unglaublicher Übereinstimmungen.
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DIE QUELLE DER ZEIT
 

Hier können Sie den am besten erhaltenen heiligen Brunnen Sardiniens entdecken.
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ENTDECKUNG DER GIGANTEN
 

S'Ena e Thomes in Dorgali: Eines der besterhaltenen Gigantengräber der Insel.
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Sardinien entdecken: Geschichte
Die ersten Sarden:
Erste menschliche Ansiedlungen auf Sardinien lassen sich bis in die ältere Altsteinzeit, das sog. Altpaläolithikum, zurückverfolgen (vor 500.0000 bis 100.000 Jahren). In der Jungsteinzeit (6000 - 2700 v. Chr.) entwickeln sich die ersten Kulturen, wie etwa die von Bonu-Ighinu (bis 3500 v. Chr.) und vor allem die Ozieri - oder  San Michele - Kultur, die bis ungefähr 2700 v. Chr. reicht. Die Sarden der Jungsteinzeit leben in Höhlen und außer der Jagd widmen sie sich der Land- und Viehwirtschaft und der Fischerei. Sie kennen sich gut in der Kunst der Keramik, der Stoffverarbeitung und der Bildhauerei aus und bauen die ersten Megalithen und Grabstätten (Dolmen, Menhire und sog. Domus de Janas). Am Ende der Jungsteinzeit (bis 1600 v. Chr.) entwickeln sich noch zwei weitere Keramikkulturen (Monte Claro und Bonnanaro), die als erste auch Kupfer und dann Bronze verarbeiten.
 
Die Nuraghenkultur:
Zwischen der Bronze und der Eisenzeit (1800 bis 500 v. Chr.) lässt sich die lange Epoche der geheimnisumwitterten Nuraghenkultur einordnen. Ungefähr 8000 Nuraghen, 400 Gigantengräber und eine noch heute ungenaue Anzahl von heiligen Brunnen sind Zeugen der Großartigkeit der Nuraghenkultur. Die nuraghischen Bronzefiguren (die auch sehr weit entwickelte Schiffe darstellen) und die archäologischen Funde (wie die Darstellung des Schardana – Volkes im ägyptischen Tempel von Medinet Habu) beweisen, dass das Nuraghenvolk das Mittelmeer dominierte. Sergio Frau, Journalist und Autor des Buches „Atlantika, eine Untersuchung des antiken Mittelmeerraums“, hat die Theorien aufgestellt, dass Sardinien das mächtige Atlantis gewesen sein könnte. Theorien, die von namhaften Wissenschaftlern und Archäologen auf der ganzen Welt unterstützt werden.
 
Die phönizische Epoche:
Zwischen dem 10. und 8. Jahrhundert v. Chr. wählen die Phönizier die Insel als zentralen Ort für ihren Handel. Nach einer langen Zeit friedlichen Zusammenlebens beider Kulturen, versuchen die immer mächtiger werdenden Karthager 535 v. Chr. die Insel militärisch zu erobern. Nach langen erbitterten Kämpfen gewinnen die Karthager Ende des Jahrhunderts. Unter der Herrschaft der Karthager entstehen die Städte Karalis (das heutige Cagliari), Nora, Solki (heute Sant´Antioco), Bosa und Tharros.
 
Die römische Epoche:
Nach einem langen Krieg zwischen sardischen Phöniziern und Römern, gelingt es Rom, die Insel zu erobern. Die endgültige Eroberung wird für das Jahr 214 v. Chr. angegeben. Das Zusammenleben mit den Sarden gestaltet sich allerdings als sehr schwer, da die Römer als Eroberer gesehen werden. Sardinien wird, zwischen dem einen oder anderen Aufstand, zur Kornkammer Roms.
 
Die byzantinische Epoche:
Nach dem Fall des Römischen Reiches wurde Sardinien für ungefähr 80 Jahr von den Vandalen beherrscht. 534 übernehmen dann die Byzantiner die Macht. Diese Vorherrschaft hat einen großen Einfluss auf die sardische Bevölkerung, die sich in dem Kult des Kaisers Konstantin (Santu Antine) widerspiegelt. Noch heute wird jedes Jahren zu seinen Ehren ein Pferderennen (s´Ardia) in Sedilo veranstaltet.
 
Von den Vandalen bis zu den Seerepubliken:
Im 9. Jahrhundert n. Chr., nach mehreren Invasionen durch die Vandalen, erlangten die Sarden ihre Unabhängigkeit. In den Gebieten Cagliari, Torres-Logudoro, Arborea und Galluras bildeten sich kleine politische Regierungen heraus, die aufgrund einer Verfassung herrschten: die so genannten Judikate. Die politische Struktur dieser Kleinstaaten lebt aber auch in der sardischen Rechtstradition fort, denn deren Prinzipien basieren noch heute auf der „Carta de logu“: einer Sammlung von Gesetzen, die von der Richterin und Herrscherin Eleonora von Arborea eingesetzt wurde.
Im 11. Jahrhundert kamen die Seerepublikern Genua und Pisa den Sarden im Krieg gegen die Araber zu Hilfe. Die Republik Pisa erhielt dafür gewisse Hoheitsrechte über die Insel. Der Pisanische Einfluss machte sich mehr im Bereich der Künste, der Landwirtschaft und des Handel als auf politischer Ebene bemerkbar. Die Politik blieb in Händen der Judikate.
 
Von der Herrschaft der Aragonesen bis zum Königreich Sardinien-Piemont:
Im 14. Jahrhundert n. Chr. beherrschen die Aragonesen die Insel Sardinien. Aus dieser Herrschaft wurde durch eine Heirat zwischen den Familien Kastiliens und Aragons bald eine spanische Besatzung. Unter den Aragonesen wurden die Judikate durch Feudalherrscher ersetzt, die von den spanischen Adelsfamilien kontrolliert wurden. 
Mit dem Untergang des Spanischen Reiches fällt Sardinien in die Hände der Habsburger, die die Insel bereits nach vier Jahren dem Herzog von Savoyen überließen. Seit 1720 befindet sich Sardinien endgültig im Besitz der neuen Herrscher aus dem Piemont. So wurde unter piemontesischer Herrschaft unter anderem 1835 der Feudalismus abgeschafft. 1847 verlor Sardinien seine Unabhängigkeit und bildete zusammen mit Savoyen das Königreich Sardinien-Piemont, das Kernland des späteren Königreichs Italien.
 
Vom Ersten Weltkrieg bis heute:
Nach dem Ende des ersten Weltkriegs wurde die sardische Aktionspartei Partito Sardo d’Azione gegründet, die als Sprachrohr der sardischen Bevölkerung galt und mehr Autonomie Sardiniens von Italien forderte.
Zur Zeit des italienischen Faschismus, wurde Regenauffangbecken gebaut und der Fluss Tirso zur Stromgewinnung aufgestaut, trotzdem blieb die wirtschaftliche Situation Sardiniens schwierig.
Erst mit der Anerkennung Sardiniens als autonome Region mit Sonderstatus (1947) durch die Regierung in Rom wurden die Voraussetzungen für den sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung der Insel geschaffen.
 
 

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