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DIE INSEL DER NURAGHEN
 

Entdecken Sie Sardinien: die Nuraghen, die heiligen Brunnen, die Gigantengraeber. Was sind?
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GEHEIMNIS VON OLBIA
 

Ausflug an die Umgebungen von Olbia, reich an unglaublichen und mysteriösen Ausgrabungsstätten.
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ORRIOS NURAGHENDORF
 

Nicht nur Nuraghen: die Nuraghenbevölkerung hatte auch ihre Dörfer, hier ein Beispiel.
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NURAGHE LOSA
 

Abbasanta: Entdecken Sie den stummen Giganten und fragen Sie ihn nach seinem Geheimnis.
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DER BRUNNEN UND DER MOND
 

Der Brunnen von Santa Cristina: Große Geheimnisse dank unglaublicher Übereinstimmungen.
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Sardinien entdecken: Kunst und Archäologie
 Die Anfänge – 6000 v.Chr. bis 2500 v.Chr.
 
Die auf Sardinien gefundenen Gegenstände lassen darauf schließen, dass die ersten künstlerisch gestalteten Gebrauchsgegenstände im frühen Neolithikum hergestellt wurden. (6000 – 4000 v.Chr.) Aus jener Zeit stammen die Scherben von Terrakotta-Vasen mit einer Muscheldekoration. Das Muster wurde mit Meermuscheln aus Marceddì (arsella bianca) in den frischen Ton gedrückt. Zwischen 4000 und 2500 v.Chr. entstanden die sogenannte Bonu Ighinu Kultur, in der kleinere Dörfer und neue Formen der Keramik mit raffinierten Mustern entstanden, und die in einem größeren Gebiet verbreitete Ozieri Kultur, in der sich größere Dörfer und die Bestattung in künstlichen Felskammern entwickelte. An den Monumenten und in den Gräbern wurden viele Gegenstände gefunden, die von einem archaischen Totenkult zeugen. Es fanden sich zahlreiche Figuren die die „gran madre terra“ (Muttergöttin, Fruchtbarkeit der Erde) und den „cielo fecondatore“ (himmlische Zeugung) darstellen. Aus jener Zeit stammen die domus de janas (Feenhäuser), Grabkammern die man in den Felsen gehauen hatte, mit einem Vorraum mit mehreren Nischen und weiteren kleinen Zellen. Hier wurden mehrere Tote beigesetzt. Zu den wichtigsten domus de janas gehört die Nekropole von Sant’Andrea Priu bei Bonorva, etwa 50 Kilometer von Sassari entfernt, mit 20 Felskammern auf einer 10 Meter hohen Trachytwand.
 
 Die Nuraghen-Kultur – 2500 v.Chr. bis 1500 v.Chr.
 
Die Errichtung von Dolmen (oberirdische Grabkammern aus riesigen senkrecht aufgestellten Steinen mit einer Deckplatte) und Menhiren (in Kreisform aufgerichtete perdas fittas) verweisen darauf, dass sich auf der Insel zwischen 2500 und 1800 v.Chr. eine Megalithkultur verbreitet hatte. Mit Beginn der Bronzezeit wird die Ozieri Kultur von der Filigosa und Abealzu Kultur abgelöst. Während jener Zeit, etwa um das Jahr 1500 v.Chr., setzt sich die Nuraghen-Kultur durch. Untrügliche Zeugnisse dieser Kultur sind die 8000 noch heute auf der ganzen Insel stehenden Nuraghen. Diese Megalithbauten mit einem oder mehreren konischen Türmen öffnen sich nach oben hin zu einer Abwehterrasse. Hinter dem Eingang führt ein Korridor nach innen in einen runden Raum, von dem aus Treppen spiralförmig nach oben führen. Die Nuraghen lagen an strategischen Punkten, häufig in Sichtweite zueinander, wie in der Valle dei Nuraghi in Torralba (im Nordwesten der Insel).
Normalerweise stehen dicht bei den Nuraghen die Tombe dei giganti, die sogenannten Gigantengräber: Oberirdische, lange Kollektivgrabkammern, mit riesiger Portalstele an dessen unterem Ende ein kleiner „Delle-Anime“-Eingang (der Seelen) ausgehauen wurde. Solche Gigantengräber findet man beispielsweise bei Arzachena (im Nordosten der Insel). Hier stehen die 14 m lange Grabkammer von „Lu coddu ‘ecchju” (oder von Capichera), die eine 4 Meter hohe Portalstele aus Granit aufweist sowie das Gigantengrab von „Li Lolghi“. Der Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit wird durch die Monteclaro und die Bonnannaro Kulturen angezeigt. Typisch für diese Kulturen sind die zahlreichen Bronzestatuetten, die Krieger, Schiffchen, und Tiere darstellen. Die Religion dieser Kulturen offenbart sich in der Verehrung des Wassers in templi a pozzo (Brunnentempel) oder pozzi sacri (Brunnenheiligtümer). Eine breite Treppe führt hinunter zur Quelle. Die Brunnen sind ähnlich, doch raffinierter, als die Kuppel-Nuraghen gebaut: Eine kreisförmige Ringmauer verjüngt sich nach oben hin bis zu einem kleinen Loch. Ein Beispiel hierfür ist der Brunnentempel von Santa Christina in der Provinz Oristano (im Westen der Insel).
 
 PHONIZIE NACH SARDINIA
 
Um das 8. Jh. v.Chr. kamen die Phönizier nach Sardinien. Sie gründeten die ersten Kolonien: Die Küstenstädte Bithia (Chia), Tharros, Nora und Carales. In der Ruinenstadt Nora haben die Ausgrabungen Reste der Thermen, Mosaike eines Hauses und ein wunderschönes Theater aus dem 2. Jh. V.Chr. freigelegt. In Tharros fanden sich neben den Resten der alten Stadt zwei punische Tempel und zwei Thermen.
Mit den zunehmenden Handelsbeziehungen Sardiniens mit der Seerepublik Pisa ging auf Sardinien im Mittelalter eine Blüte romanischer Kunst einher. Die romanischen Kirchenbauten stammen aus dem 12. und 13. Jh. Sehr schöne Beispiele hierfür sind die Kathedrale von San Simplicio in Olbia und die Kirche Santissima Trinità di Saccargia bei Sassari. Sehenswert ist aber auch eine ältere Kirche, San Giovanni di Sinis, die um das 11. Jh. erbaut wurde. Die Spanier, die den Pisanern folgten, importierten einen Baustil am Wendepunkt der Gotik zum Barock, wie zum Beispiel der Dom und die Kirche Santa Maria di Bethlehem in Sassari.
 
 

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