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 | Der nord-östlichen Küste Sardiniens entlang liegend, nimmt der Archipel der La Maddalena seinen Namen von der grössten der Inseln, aus denen er besteht. Von den sieben grössten Inseln, vier (Santo Stefano, Spargi, Maddalena und Caprera) liegen nicht weit von der galluresischen Küste entfernt, während die anderen drei (Budelli, Razzoli und Santa Maria) sich in der Nähe von den Bocche di Bonifacio befinden und von zahlreichen Klippen und kleineren Inseln umgeben sind. Alle granitischer Natur, sind diese Inseln besonders eindrucksvoll für ihrer Landschaft aus wunderschönen Stränden, Felsen und Meer. |
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 | Mit ihrer 19,61 km2 ist La Maddalena die grösste Insel des Archipels und die einzige die eine feste Menschensiedlung hat. Der höchste Gipfel, Guardia Vecchia, ist nicht höher als 156 m. Der Boden, im grössten Teil granitisch, ist nicht für die Landwirtschaft geeignet und ist von der Mittelmeermacchia bedeckt. |
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 | Im Jahr 1996 wurde der Parco Nazionale dell‘Archipelago della Maddalena gegründet. Er besteht aus den Inseln des selben Archipels, die heute noch seltene Arten der Planzen- und Tierwelt bewahren. Die typisch mittelmeer Pflanzenwelt besteht aus 750 Pflanzenarten unter denen Erdbeerbaum, Myrt, Rosmarin, aber auch Pinien, Eichbäumen, und Wacholderwälder. In dem Park nisten Vögel sehr seltene Arten, wie die Berta Minore, der Sturmvogel, der Büschelkormoran und die korsische Möwe. Besonders reich ist auch das Untermeerleben, wo auch die Incrostante Lithophyllum Lechenoides, oder rote Alge (sehr selten und geschützt), und die riesige Patella Ferruginea zu finden sind. |
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 | Zweite Insel des Archipels nach Grösse der Oberfläsche und von einigen als die alte von Tolomeo zitierte „Phintonis“ gehalten, befindet sich Caprera rechts von La Maddalena. Aus dem Gipfel des Telaione Berges (212 m), den man durch eine lange und steile Granittreppe erreichen kann, kann man die nord-westliche Küste Sardiniens bis zu Santa Teresa betrachten. Schon immer unbewohnt und nur gelegentlich von den Hirten besucht, wurde Caprera 1855 von Giuseppe Garibaldi, der dort ab und zu gewohnt und 1882 gestorben ist, zur Hälfte gekauft. Das Haus und die anderen Gebäuden des Helden der zwei Welten sind heutzutage in einem „Compendio Garibaldino“, einem Museum, organisiert. Caprera war auch Sitz von zwei Festungen der Marina Militare Italiana bis 1982 als es „orientiertes Naturreservegebiet“ ernannt wurde. Heutzutage gibt es auf der Insel eine Touristensiedlung des Club Méditéranée und ein Segelzentrum des Touring Club Italiano. |
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 | Zwischen Palau und La Maddalena befindet sich Santo Stefano mit der Festung von San Giorgio, aus dem 1793 Napoleon das Bombardement gegen La Maddalena in dem französischen Angriff geführt hat. Weiter vorn trifft man auf der Insel von Spargi zu, die eine Runde Form und, im östlichen Teil, ein traumhaften Strand (der Boomerang genannt wird) aus ganz feinem und weissen Sand, hat. Spargi ist auch die Insel, die an Wasser und Vegetation am reichtens ist.
WEGBESCHREIBUNG |
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