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| | Cala Gonone |
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 | Cala Gonone befindet sich circa 7 km von Dorgali entfernt, in dem Golf von Orosei, umgeben von sehr hohen Kalksteinberge, die die Landschaft ähnlich zur Küste der Liguria erscheinen lassen, nur dass hier die Natur viel wilder geblieben ist. Dieses Gebiet ist sehr reich an traumhaften Buchten, die zum Teil sehr schwer vom Lande erreichbar sind. Im Norden befinden sich Cala Osalla, die mit einem schönen Pinienwald das ideale Ziel für Familien ist, und Cala Cartoe, die von Bergen und grossen Felsen umgeben ist und einer der feinsten Sände und schönsten kristallklaren Wasser Sardiniens aufweist. Im Süden, nach Cala Gonone, befindet sich Cala Fuili, sehr klein und oft gut besucht, aus der man ein wunderschönen Blick hat. Diese Bucht ist auf Grund der hohen Felsenwände ein der Hauptziele der Free-Climbers. |
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 | Es folgt Cala Luna, für einige die schönste Bucht Sardiniens, die leicht übers Meer erreichbar ist, doch es ist empfohlen sie übers Land zu erreichen, da es der kleine Weg, der dort durch die Macchia hinführt, die Gelegenheit bietet, ein faszinierender Küstenstrich aus zauberhafte Schönheit durchzulaufen. Immer Südlich befindet sich Cala Sisine, sehr klein aber trotdzdem wunderschön. Richtung Küste von Santa Maria Navarrese befindet sich Cala Biriola, die von glänzenden Farben gekennzeichnet ist, gefolgt von Cala Mariolu, die die Leute des Ortes Ispuligi de Nìe (Schneepulver) auf Grund ihren feiner und weisser Sand nennen, und Cala Goloritzè, Ziel von Trekking und Free-Climbing Begeisterten. Von dem Strand hebt sich ein sehr hohes Kap ab, während aus dem Wasser, sehr kalt auf Grund der untererdischen Quellen, einen Kalkbogen vom Winde geformt auftaucht. |
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 | 5 km von Cala Gonone entfernt und nur über das Meer erreichbar, befindet sich die Grotta del Bue Marino, alter Zufluchtsort der Mönchsrobbe und eine der grössten und eindrucksvollen Grotten des Mittelmeeres, reich an Konkretionen und Süsswasserseen. Im Norden befindet sich die Grotte von Ispinigoli, eine der grössten und schönsten Italiens wo man auch die höchste Stalagmit Europas (über 38 m) betrachten kann. |
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 | In Richtung Nuoro befinden sich zwei interessante Ausgrabungstätte: das Riesengrab von S‘Ena‘e Thomes, ein der wichtigsten Zeugnisse der sardischen Prähistorie, und das nuragische Dorf von Serra Orrios, 10 km von Dorgali entfernt. 4 km von Dorgali liegt die Kirche von Babbu Mannu (1662) wo jedes Jahr an Pfingsten ein traditionreiches Fest stattfindet. |
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