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| | La corsa degli scalzi (Das Rennen der Barfüßigen) |
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 | Nahe wird Cabras das Dorf von San Salvatore aufgestellt,ein alter Vorort aufgestellt, dass im August und September für die Feier übergefüllt wird Nahe wird Cabras das Dorf von San Salvatore, ein alter Vorort aufgestellt, dass im August und September für die Feier in Ehre dessen übergefüllt wird, den Heiligen die bringt das Dorf den Namen. Im Morgengrauen am ersten Sonntag im September wird das Holzheiligtum der "Santu Sarbadori" (San Salvatore) von der Kirche Santa Maria Assunta zur kleinen Kirchen San Giovanni in Sinis auf der gleichnamigen Halbinsel getragen. Hunderte von rennenden Menschen tragen die Statue des Heiligen, die auf einer Trage steht, auf ihren Schultern. Normalerweise sind sie dabei barfüßig und tragen traditionelle weiße Kutten, die von einer Kordel um die Hüfte gehalten werden. |
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 | Diese gläubigen Männer erneuern damit jedes Jahr ein Gelübde: tatsächlich ist der Weg, der zurückgelegt wird („su camminu“) nämlich ziemlich steinig, staubig und rau, ein wahres Martyrium für die Männer, die hier barfüßig entlang rennen. Das Fest geht auf das Jahr 1619 zurück. Seine Entstehung steht im Zusammenhang mit den Übergriffen der Barbaren, die das Gebiet sehr häufig heimsuchten. Während einer dieser Übergriffe haben die Bewohner des Dorfes die Statue des Hl. Salvatore, zu ihrer Rettung, in kürzester Zeit und barfüßig rennend 7 km weit weg getragen. Der Legende nach dachten die Feinde, da durch das Rennen viel Staub aufgewirbelt wurde und sich viel Geäst an den Straßenrändern befand, dass es sich um eine große Armee handeln müsste und zogen sich zurück. Die Statue des Heiligen wurde dann wieder zur kleinen Kirche zurückgetragen und seitdem wird in Erinnerung an diese wunderbare Rettung der Ritus und das Gelübde jedes Jahr wiederholt. Am ersten Sonntag im September, dem Tag der Feierlichkeiten, wird die Statue gemeinsam mit dem Banner dann wieder zur Kirche Santa Maria Assunta in Cabras zurückgebracht. Begleitet von heiligen Gesängen, den „is goccius“, und vom Krachen der Knallkörper, wird das Rennen von einem großen begeisterten Publikum bejubelt
Vertiefungen |
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