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DIE SCHATZINSEL
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Einer der “Charaktere” in der sardischen Küche ist “su proceddu” (das Spanferkel) , dass man in verschiedene Variationen zubereiten kann, doch die Brattechniken die sehr verbreitet sind und am meisten angewendet werden sind:
1) “coxinadura a furria furria” (Zubereitung durch permanentes drehen);
2)“carraxiu” (Vergraben);
3) “su mallori de su batteri” (des Schumacher`s Handwerk).

1) Durch der ersten Technik wird das Spanferkel quer durch einen Spieß gezogen, wahlweise ein Spieß aus „Corbezzolo“, un ca. 2 Meter vom brennenden Holzfeuer aufgestellt. Nur so erhält das Fleisch einbesonderes Aroma.
2)
Die zweite Technik besteht darin das Spanferkel in eine kleine Grube in die Erde zu legen wo bereits duftendes Holz und Myrteblätter brennen; das ganze wird wiederum mit Myrtezweigen bedeckt auf denen man langsam glühende Holzstücke leg.
3)
Eine absolute Überraschende Methode die von einem Nuoresen erfunden worden ist: es wird ein Kalb gekocht, dass wird dann mit einer wilden Ziegegestopft, die wiederum wird mit einem Ferkel gestopft und so geht es weiter indem man einen Tier in das anderen stopft, wie eine chinesische Schachtel. 


Geschmäcker und Genüße die sehr stark an die Heimat gebunden sind. Eigentümliche Merkmale eines typischen Menüs der Gastronomie auf Sardinien sind: „Sas Panadas“ kleine gesalzene deliziöse gefüllte törtchen die man in vielen Ortschaften auffindet. Sicherlich ist diese köstliche Mahlzeit aus dem Gedanken geboren das übriggebliebene Essen auf eine andere Art und Weise wieder zu verwenden. Noch heute werden die Panadas auf der Insel in vielen Variationen und auf verschiedene Art gefüllt und gebacken: der einzige gemeinsame Punkt ist das herstellen des Teigs, dass aus wiedergemahlten Grieß, Salz und aus einer kleinen Menge Schmalz gemischt und geknetet wird. Bei der Füllung gibt es viele Interpretationen unter anderem verwendet man auch geschmorte Aale, geschmortes Schweine- und Rindfleisch, dass in Stücke geschnitten und mit Gemüse vermischt wird wie z.B. Kartoffeln, Erbsen, frischen Bohnen, Oliven und Artischocken.

www.sapanada.it

Der Cannonau ist der berühmteste Rotwein aus Sardinien.Nach Aussage einiger Experten stammt der Cannonau aus der Zeit bzw. Epoche der Nuraghi; andere hingegen glauben das der Cannonau eine Abänderung vom Spanischen Cannonzo aus Siviglia ist, vom Aragonesischen Granaxa oder sogar vom Alicante der von den Gehsuiten nach Sardinien gebracht wurde. In Frankreich ist dieser durch den Namen Grenache wieder zu finden. Die Weingüter des Cannonau werden auf der ganzen Insel mit sehr positiven Ergebnissen bzw. Endresultaten besonders in der Ogliastra Gegend, in der Barbagia von Nuoro und Dorgali gezüchtet, wo der Anbau bis zu 50% erreicht. Trotz der ganzen Verbreitung ist das Resultat nicht sehr Hoch: die Wiedergabe pro Hektar erreicht ungefähr 50 Zentner, das Maximum hingegen erreicht die 100. Der Geschmack und der Duft des Cannonau variiert von Ort zu Ort, auch wenn man fast immer den wohlriechenden Ätherischen und gewürzten Duft erkennt, wie auch die Rubinfarbe die zum Granat reicht, einen einwickelnden und warmen Geschmack des Alkohols mit einen Nachgeschmack der dem Genuss non Bitterer Schokolade ähnelt.
 
 

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